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Reisetip(p)s für einen Besuch auf den Äusseren Hebriden

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Western Isles Tourist Board


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Reisezeit

Anreise

how to get there...

Unterkunft

WITB Accomodation / Unterkunft

Gatliff Hostel in Rhenigidale / Harris

Verpflegung

Fortbewegung

Widrigkeiten

Umweltschutz

Krankheiten – Notfälle - Versicherungen etc

Haustier

Währung

Kontakte/Sprache


Reisezeit

Welches wäre die beste Zeit um zu wandern?

Die ideale Reisezeit liegt Ende März/April/Anfang Mai. Es gibt wenig Touristen, keine Mücken [midges] und hervorragendes Wetter (trocken und warm, 1998 waren das 7 Wochen in kurzer Hose und T-Shirt ohne nenneswerte Unterbrechung, und damit weitaus besser als alles, was im Verlauf der weiteren 4 Monate noch kommen sollte – an Wetter; das gilt auch für alle anderen Jahre seit dem Erstbesuch 1991).

Welches sind die weniger günstigen Reisezeiten?

November und Januar/Februar sind besser zu meiden, wenn man es mit der bodenlosen Navigation nicht so hat, denn die Herbst- und Frühjahrswinde lassen schon mal eine Stärke 11 oder auch 12 fröhlich aus dem Sack. Und aus eigener Erfahrung nach drei Tagen wetterlicher Tobsucht kann ich sagen, alleine bei so einem Wetter und irgendwann mit Aussicht auf zunehmenden Verpflegungsmangel, das muss man nicht haben – auch wenn es im Nachhinein natürlich ein irres Erlebnis war. Auf jeden Fall sollte man Seil und Karabinerhaken dabei haben, falls man bei steifer Brise mal von der frischen Luft geschnappt werden will.

Anreise

Wie kommt man am besten auf die Äusseren Hebriden?

  1. Flug nach Stornoway (Lewis), Balivanich (Benbecula) oder Barra Beach über Glasgow (nicht so preiswert und länger im voraus buchungspflichtig, dafür sehr direkt)
  2. Nord->Süd: Flug nach London > Zug nach Glasgow >> Zug/Bus nach Fort William >> Zug/Bus nach Ullapool >> Fähre nach Stornoway/Lewis
  3. Süd-> Nord. Zug/Flug nach Glasgow > Bus/Zug nach Oban >>
    Fähre nach Castlebay/Barra oder gleich nach Lochboisdale/South Uist
  4. von der Mitte: wie oben und Bus nach Uig/Isle of Skye >> Fähre nach Lochmaddy/North Uist oder Fähre nach Tarbert/Harris
  5. Yacht, so Sie eine besitzen oder gemietet haben, detaillierte Seekarten unerlässlich, die Küste ist aufgrund der starken Gezeitenströmungen und widriger, sich schnell ändernder Winde höchst tückisch und von Felsen durchwachsen

Unterkunft

Wo schläft es sich gut?

>> Der saisonal accomodation guide (Übernachtungsführer) ist eigentlich überall erhältlich (Touri-Info, Kiosk, Fähr-Ticket-Office, ...)

Hotel

Mehrere größere Hotels in meist sehr netter Lage, tauschkursbedingt nicht sehr preiswert, aber wenn man die Lage einrechnet und den Tauschkurs vernachlässigt sehr empfehlenswert für Auto-Touristen (falls sie sich an die Umweltschutzmassnahmen des "common sense" halten), die nicht an die Grenzen eines low budget Urlaubs gebunden sind. Hotels sind natürlich in der von Pubs weniger dicht besiedelten Gebieten regelmäßige Treffpunkte ausgelassener Gesellschaften, also wer es lieber ruhig hat, vielleicht doch ins ...

Bed und Breakfast

Übernachtung mit Frühstück gibts an jeder Ecke, im August etwas schwerer aber immer noch genug, so um 15-20 Pfund 40-60 DM, Glücksfall: 10-12 Pfund (aber nicht im Hochsommer), für den etwas komfortableren Urlaub in allen Preislagen, aufgrund der persönlichen Nähe zu Einheimischen immer die erste Wahl

Unter "continental breakfast" (kontinentales Frühstück) sollte man sich nicht den heimischen Frühstückstisch vorstellen! "English Breakfast" ist meist die bessere Wahl, auch wenn Ham and Eggs (Eier und Schinken) mit gekochter Tomate und evtl. schwarzen Pilzen und Sausage (das ist keine herkömmlich Wurst) nicht jedermann‘s Sache ist. Die kleinen B&Bs sind oft sehr gemütlich, die größeren manchmal etwas posh und entsprechend weniger preiswert, oder sie sind bereits dem Massentourismus entsprechend angepasst. Also wer viele nette Menschen mag und es gern unkonventionell hat, da empfiehlt sich dann doch eine(s) der vielen ...

(Jugend-) Herbergen/Hostels

Das ist die allererste Wahl für Rucksäckler/backpackers und 2Rädler (besonders jene ohne Motor) und natürlich gibt es auch hier Abstufungen:

  1. SYHA – Scottish Youth Hostel Association (Stockinish, Lochmaddy)
  2. GHHT Gatliff Trust Hostels
    (Gatliff Hebridean Hostel Trust = URRAS OSDAILEAN NAN INNSE GALL GATLIFF)
  3. Independent Hostels (Stornoway)
  4. Bunk Houses (Galson Farm, Kershader, Drinishader, Tarbert, Leverburgh, Lochmaddy)
  5. Bothies

Die meisten sind sehr kleine altersunabhängige und gemütliche Jugendherbergen, z.T. in uralten Gemäuern (der GHHT hat zu dem Zweck alte Croft-Hütten ausgebaut und modernisiert: Garenin Black House Village, Rhenigidale, Berneray, Howmore), diese sind auf den meisten Karten eingezeichnet, es sind meinst einfache unkonventionelle Herbergen in idyllischer Lage, mehrheitlich ausgerüstet mit allem nötigen (Dusche, Küche, Rauchmelder, mehrere Schlafräume - meist unsortiert nach Männlein und Weiblein). Der Vollständigkeit halber soll eine weitere Kategorie nicht unerwähnt bleiben, die ...

Bothies

.. sind in den Outer Hebs nicht so verbreitet, denn entweder man hat dort Wanderwetter oder nicht, und dann wandert man tunlichst nicht ;-)

Verpflegung

Wo kann man Nahrungsmittel nachtanken?

COOP-Fresh Food and Drink carried to the Islands by Highland Haulage lorries Es gibt in allen Fähr-Anlege-Orten Supermärkte (Coop, Safeway). Das ist am preisgünstigsten, wenn Sie Selbstverpfleger sind. Ansonsten gibt es entlang der Haupt-(Post-)Buslinie (Stornoway-Lochboisdale) in allen grösseren Orten Einkaufsmöglichkeiten und in allen Hostels gute Menschen, die einem am ersten Abend aushelfen, ich hab da nie Probleme gehabt (und oft bei Ankunft nix zu Futtern im Ranzen). Ausserhalb der Saison kann man auch überraschend von Eingeborenen zum Essen eingesammelt werden, das ist aber seit dem Tourismusboom verständlicherweise etwas abgeflaut.

Gleiches gilt für die Tramperei. Vor Jahren hielt fast jedes Auto an, wenn man die Strasse entlangstiefelte und fragte, wohin des Wegs, mittlerweile muss man den Finger schon in den Wind halten, aber auch das geht relativ gut, wenn man mal von Juli und August absieht, da kann man schon mal ein Stundchen stehen. Das liegt aber auch daran, das die Einheimischen angehalten sind, den lokalen Busunternehmen (Hebridean Coaches, Grenitote Travel etc.) nicht die Einnahmen wegzunehmen – ist ja auch verständlich.

Details

Brot hat eine hohe Packdichte (die irreversibel ist), und Kaffee bedeutet meist Pulversüppchen. Getoastet ist das Brot sehr wohlschmeckend, und wer Tee trinkt wird erfreut sein zu lesen, dass selbst der Billig-Tee aus dem Supermark(e)t mit Zucker und Milch (und evtl. anderen Beigaben) ein allstündliches Getränk für den ganzen Tag ist (und das sage ich als NichtTeeTrinker!), besser und gesünder ist natürlich das reine Wasser des Lebens (uisge beatha) – der (meist) Single Malt, aber das kriegen die meisten erfahrungsgemäß fix selber raus. Die Produkte aus den kleinen lokalen Destillerien sind erstklassig. Wichtig zu wissen ist, wann die kleinen Läden Ware bekommen, denn dann ist innerhalb einer Stunde dort der Teufel los. Viele Läden bestellen auf Bestellung und haben nur wenig mehr im Angebot, als die Bewohner aus dem Umkreis angesagt haben oder gewohnheitsmäßig einsammeln kommen. Also pünktlich antreten und den Einheimischen doch den Vortritt lassen, das kommt immer gut! Meist bekommt man dann doch das Gewünschte.

Währung

Geld tauscht man (solange man noch muss) besser in GB, nicht hier, das macht ein paar € gut, man sollte aber ein paar Pfund für U-Bahn in London oder Bus in Glasgow dabei haben, Postsparbuch ist in allen größeren Orten ok (gewesen bis 2001, seitdem hat die liebe Post die Regeln geändert) , Mastercard oder Visa werden fast überall gern gesehen (American Express nicht so ... :-) ideal sind allerding SCHOTTISCHE Pfünder, also in Glasgow oder nördlich getauschtes Geld. Das ist aber nicht essentiell, hängt davon ab, wie sehr man Kontakt mit Einheimischen zu pflegen gedenkt, dann erst werden solche Feinheiten wichtig. Zur Anschauung ein paar der gebräuchlichsten Pfunde (£1, £5, £10, £20 in Originalschreibweise), die sich aus dem letzten Urlaub noch restmäßig über die Heimfahrt gerettet haben:

 £1  £1
Royal Bank of Scotland £5 Royal Bank of Scotland £5
Bank of Scotland £5 Bank of Scotland £5
Clydesdale Bank £5 Clydesdale Bank £5
Clydesdale Bank £10 Clydesdale Bank £10
Royal Bank of Scotland £10 Royal Bank of Scotland £10
Bank of Scotland £10 Bank of Scotland £10
Royal Bank of Scotland £20 Royal Bank of Scotland £20
Bank of Scotland £20 Bank of Scotland £20
Clydesdale Bank £20 Clydesdale Bank £20

Kontakte/Sprache

Ultimativen Kontakt und Einblick in die Kultur und Gewohnheiten der Leute dort bietet natürlich die Kenntnis der gälischen Sprache, aber damit kämpfen viele langjährige Schottlandreisenden seit Urzeiten, Englisch tut es auch, solange Sie nicht der aussterbenden Generation die alten Familiensagen entlocken wollen oder einheimisch-kirchlichen Zeremonien beiwohnen; als Rucksacktourist mit gutem Herzen, guten Absichten und gesunden Gliedmassen gelingt es einem aber auch problemlos mit Lauten und Zeichen ein paar Nachrichten zu vermitteln, man sollte allerdings nicht erschrecken, wenn man daraufhin in mehreren Sprachen nach dem werten Befinden sowie dem Wetter und dem Woherundwohin gefragt wird und die eigene Muttersprache dabei ist. Der Gäle ist fast immer Mehrsprachler.

Fortbewegung

Wanderungen

Wo wandert es sich am besten, wolang und wie lange?

Wanderungen sind eigentlich überall möglich. Zwischen den Hauptwandergebieten sind ein paar Busstrecken empfehlenswert, besonders bei beschränkter zeitlicher Vorgabe. Im Frühsommer sind die Berghänge deutlich trockener! Spezielle Bevorzugungen hiesse alle anderen Gegenden zu benachteiligen (oder zu bevorteilen???). Dennoch ... Klippenwanderungen entlang der Westküste von Lewis ... rauhe Berge - nicht allzuhoch, aber hoch genug um anstrengend und auch ein bisschen gefährlich zu sein in Harris ... endlose Sandstrände entlang der Westküste von NorthUist-Benbecula-SouthUist ...

Wanderkarten kauft man am besten dort (jede Fähranlegestelle hat eine Touri-Info mit Wanderkartenverkauf) eine Ordenance Survey Wanderkarte 1:25.000/besser 1:10.000 und planen Sie die Strecken vor Ort (und unterschätzen Sie die Hügel und Sümpfe nicht! immer Getränk und Schokoriegel/Keks und Wettersachen dabeihaben, gute eingelaufene Wanderschuhe sind absolut unerlässlich für Querfeldeinrouten) Wenn Sie mit einem Kompass umgehen können und Mehrtageswanderungen planen, schadet ein solcher gewiss auch nicht. Allerdings findet man in Ost-West-Richtung fast immer eine Strasse oder Küste, an der man sich orientieren kann.

Radtouren/Outdoor sports

Klettern (Westküste Lewis), Paddeln, Kanu, Tauchen, Schwimmen (Schwimmhallen/Pools in Stornoway, Shawbost, Lionaclete, and Castlebay), Ornithologie und Botanik (überall), Golf (Stornoway, Askernish, Scarista, Eriskay and Barra), Tennis, Bowling, Football, aber auch Schach hat eine große Tradition - nicht erst seit dem Fund der berühmten Schachfiguren, die jetzt im Museum in Stornoway zu sehen sind.

Es gibt mehrere outdoor activity centre, die Ausrüstungen stellen und Routen empfehlen. (Barvas/Lewis, Scaristavore (Harris), and Lochmaddy/NortUist)

Widrigkeiten

Touristen

Zunehmende Touristenschwemmen in der Hochsaison und gegen Ende derselben verursachen zunehmend genervte Einheimische, was aber immer noch viel freundlicher und gastlicher ist, als der durchschnittliche Festlandeuropäer.

Wind

Erhöhter Wind, da der Atlantik in einigen Herbergen direkt übers Kopfkissen fegt . Besonders erhöhter Wind im November und Februar. Das ist an sich sehr schön, aber es gibt dann keine Fährverbindungen zum schottischen Festland und ganz sicher keine Flieger nach Glasgow. Bei ganz erhöhtem Wind gibt’s auch nix zu essen, weil dann keiner rausgeht und was verkauft, also immer schön die Notration pflegen!

Es gibt auch ganz trockene Sommer. Das Wetter kann aber innerhalb von Minuten anders sein, es ist "etwas flexibler" als unseres ;-) Es empfiehlt sich daher, einen Blick nach oben, den anderen auf die Gezeiten zu richten, damit ist man dann auch gleich für Thema Nummer 1 bei evtl. Treffen mit Eingeborenen inhaltlich gerüstet. Auch die Kenntnis der aktuellen Mondphase macht mächtig was her, die beeinträchtigt – wie bekannt – die Stärke der Gezeiten. Das wiederum beeinträchtigt manche Wanderrouten entlang der Küste nicht unerheblich.

Wasser

Vertikales Wasser sollte man tolerieren können, es gibt da immer mal Spontanduschen, durch die man sich die Wanderungen nicht verderben lassen sollte, zügiges Anlegen der Regenschutzbekleidung sollte geübt sein. Schutzplanen für Rucksäcke sind seeehr dienlich und sollten mit geübtem Schwung in Sekunden ohne das Gepäck abzusetzen überstülpbar sein – das lernt man übrigens ganz fix!

Horizontales Wasser sollte man stets beachten, die Gezeiten legen bei Ebbe oft Uferhöhlen frei oder Kletterwege, die bei Rückkehr der Flut versperrt sein können, also Vorsicht bei Steilküstenklettereien, möglichst nie allein – es gibt Gegenden, da kommt Monate kein Mensch lang und nicht jeder hat Leuchtspurgeschosse im Wanderrucksack ;-)

Viehzeugs

Mücken (midges), über diese Spezies wolkenartig auftretender Blutsauger, speziell in der Dämmerung und bei Windstille und gleichzeitiger Sonne, vornehmlich anzutreffen im Juli und August (besonders auf der Isle Skye und der Isle of Rum) aber auch in windgeschützteren Gebieten der Äusseren Hebriden, gibt es hinreichend Horrorgeschichten (sooo schlimm sind sie gar nicht) aber es gibt entgegen der verbreiteten Meinung renomierter Pharma-Hersteller und anderer Giftmischer auch kein ultimatives Mittel gegen sie (man sollte in dieser Zeit schon ständig etwas Autan oder Jungle Gel bei sich führen, aber Vorsicht, mit Autan-Händen nicht ins Auge und nicht ans Zelt – davon schmilzt die Zeltwand – das ist kein Witz!)

Religion

Oh weh, welch böse Entgleisung, natürlich ist die Religion selbst prinzipiell KEINE Widrigkeit! aber es resultieren daraus im touristisch-travellerischen Sinne doch ein paar Kleinigkeiten, die man wissen sollte: Der Norden (Lewis / Harris) ist mehrheitlich protestantisch, der Süden (ab NorthUist südwärts) ist ziemlich katholisch. Daraus folgt: Auf Harris und Lewis NIE Sonntags ankommen oder abreisen (zumindest nicht, wenn man ein privates Quartier bei Einheimischen zu beziehen gedenkt)

Umweltschutz

ALLER Müll sollte entsorgt werden (d.h.mitgenommen), Leider ist touristische Umweltverschmutzung nach Öltankerkatastrophen die zweitgrößte Naturbedrohung seit der Entscheidung, die Tourismusindustrie zur gnadenlosen Lösung ökonomischer Misslichkeiten zu machen. (von der Atommüll-Lagerung und dem Artillerie-Truppenübungsplatz wird an anderer Stelle berichtet ...)

Desweiteren vermeiden Sie die Verärgerung Einheimischer

Krankheiten – Notfälle - Versicherungen etc.

Fast alle Häuser haben Telefon. Alle Einwohner helfen in Notfällen. Fast alle Einheimischen haben Fahrzeuge. Bei Krankheit gibt es auf allen größeren Inseln Krankenhäuser, in allen Gemeinden gibt es eine Art Schwester vom Dienst, die bekannt ist. Akutfälle werden per Royal Navy-Helicopter transportiert (das sollte man dennoch vermeiden), Die meisten deutschen Krankenversicherungskarten werden akzeptiert (incl. Zahnklempner), einige Privatpraxen verlangen Vorauszahlung – Auslagen werden von der KV erstattet.

Diebstahl-/Reise- und Unfallversicherungen schaden nicht, allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, sich beim Herumkraxeln an den Steilküsten irgendwas zu brechen größer, als dass auf den Inseln was "gemaust" wird, im Normalfall wird einem eher etwas hinterhergeschleppt – zumindest war das so bevor der große Tourismus einsetzte. Vereinzelte Diebstahldelikte in Jugendherbergen gehen immer auf Kurztouristen zurück, die es nicht bis in die Atmosphäre der Inseln hinein schaffen.

Haustiere

Wenn die notwendigen Impfungen vorhanden sind und sie das Tier (z.B. Hund) mit auf die Insel gebracht haben, dann können Sie als Campingurlauber entspannt zelten, einige Hostels erlauben – so die Mitbewohner nicht gestört werden - sogar den Innenaufenthalt der Tiere (Herbergseltern fragen), verständlicherweise ist das in der Hochsaison nicht ideal und wenig wahrscheinlich.

!!! ... alle hier getroffenen Empfehlungen sind privater Art und beruhen zumeist auf persönlichen Erfahrungen. Speziell für die Versicherungen und den Tiertransport sind Nachfragen bei den entsprechenden Institutionen empfohlen ... !!!