"Aufrechte Zweibeiner" und ihre Entdeckungen

Die alten Zeiten in kurzem Überblick

- Eisenzeit 750 - 0
- Bronzezeit 1.800-750 b.c.
- Neolithikum = Jungsteinzeit 4.500-1.800
- Mesolithikum = Mittelsteinzeit 8.000-4.500 (Agrarrevolution im Orient, Überschussproduktion, soziale Differenzierung, Herausbildung von Klassen und Staaten)

Paläolithikum = Steinzeit 600.000 - 8.000
- Neo-Paläolithikum 50.000 - 8.000 Gentilgesellschaft
- Meso-Paläolithikum 200.000-50.000 Altmensch = Neandertaler
- AltSteinZeit = Paläolithikum 600.000-200.000 Homo Erectus nutzt zunehmend Werkzeuge und Feuer

Die einzelnen Forschungsstellen und Richtungen

















  1. die Vierte ...

1 Warum erforschen, wandern, fahren, fliegen ...?

Vor 3,5 Millionen Jahren tappst ein (früh-hominider) Australopithecus afarensis bei Laetoli durch Nordtansania.

Nach u.a. Alberto Salza (Anthropologe) sind die Kinder Schuld. In der Savanne herrscht Gefahr. Das bedeutet: Anpassungsfähigkeit an wechselnde Bedingungen und aufrechter Gang machen große Köpfe und schmalere Becken. Das wiederum heißt: lebensgefährlichere Geburten (für Mütter wie Kinder) aber im Glücksfall höhere Überlebensfähigkeit, wenn das Gehirn der Nachkommen voll ausgebildet ist (nach einigen Jahren, wie heute auch). Die Überlebensfähigkeit musste damals schnell hergestellt werden, heute verläuft das - zumindest in einigen Gegenden - etwas behüteter. Unsere Vorfahren entwickelten aus einem instinktlastigen "vorprogrammierten" Gehirn ein lernendes und daher zwingend erforschendes und verarbeitendes Gehirn.

Neugier, Mut und Forscherdrang bzw. Kultur, Sprache und Erziehung begünstigen die Erforschung unserer Umwelt. Alle Kinder sind Forscher und Entdecker. Die Erwachsenen forschen im Spiel, der einzigen nicht-produktiven Aktivität, bei der aus einem Energieaufwand kein direkter Nutzen resultiert. Der Nutzen besteht hier im Festlegen von Verhaltensmustern, Rollen, und führt zu ausgefallen, neuen Mustern, Experimenten, woraus Entdeckungen (von bereits Vorhandenem) als auch Erfindungen (Neuerungen) entstehen können. Forscher sind also große Kinder mit großer Neugier, Beobachter ihrer Umwelt, Wanderer, (hinter-) Fragende, unkonventionell anders Denkende.

Im 2.Jh. unterteilt Ptolomäus die Erde in 360 Grad (mit den Wendekreisen) und projiziert die runde Erdoberfläche - nicht völlig irrtumsfrei - auf eine ebene Fläche und begründet so die wissenschaftliche Kartografie. >> Aristoteles > Galileo > Kepler > Newton > v.Braun > Zielkowski > und hebt (sich) ab ...

Vor 0,5 Millionen Jahren tappsten viele Vertreter der "Sorte" Homo Erectus (stabil aufrecht gehend) aus dem Great Rift Valley heraus, den pflanzenfressenden Tieren als Jäger mit immer ausgefeilteren Techniken der Gruppenjagd folgend. Das brachte sie über Mosambik bis zum Roten Meer im Gebiet Eritreas. Nordafrika wird okkupiert, auch Südeuropa bis Spanien. Werkzeuge kamen in Mode und das Feuer wurde gezämt. Der Homo erectus wird zum "Überraubtier". So mit Wissen bestückt konnte man durch Asien bis nach China und Indonesien wandern. Ausserdem entwickelte sich eine ausgeprägte Sozialstruktur, erste Kunstwerke entstanden, und die Jagdbeute wurde anspruchsvoller, was auf verbesserte Technik, Planung und Kommunikation schliessen läßt. (Die Höhlen von Zhoukoudian bei Peking sind seit 500.000 bis 250.000 bewohnt gewesen.)
Das ganze dauerte bis vor ca. 300.000 Jahren. Homo erectus verschwand und an seine Stelle trat der Homo Sapiens. (An dieser Stelle hat die Paläoanthropologie einen kleinen kausalen Erklärungsnotstand.)

Erste Entdeckungsfahrten ums Mittelmeer

Vom Mittelmeer aus, einem leicht befahrbaren, wenig tückischen und meteorologisch moderatem Gewässer, starteten die ersten geografischen Erkundungen.

Ägypter

2500 v.Chr. Pharao Sahure entsandte eine Expedition gen Punt (wo auch immer genau es ist), diese kehrte mit kostbaren Gütern heim, Myrrhe, Weihrauch, Hölzer, Tiere, Elfenbein, Elektrum, ...

2280-2240 v.Chr. brachte Hirkhouf, ein Bürger von Assuan, von einer Reise ins Landesinnere einen Pygmäen mit.

1500 v.Chr. Königin Hatschepsut (oder Makare, Tochter des Gottkönigs Amun), ihr Verdienst besteht in der erstmaligen Beschreibung des Weges in das Land Punt entlang der Ostküste Afrikas und somit der ersten geografischen Reisebescheibung.

Phönizier

letztes Jt. v.Chr, die mykenische Kultur ist im Untergang begriffen, Phönizier herrschen im Mittelmeerraum und gründen Kolonien von der libanesischen Küste entlang Nordafrika bis Spanien und hinter Gibraltar (Melkart-Kolonien);
945 v.Chr. segelt - laut Bibel - eine Flotte von Tyrus mit Salomon, König von Israel, gen Ofir (dem geheimnisvollen Goldland) und kommt mit 19 Tonnen Gold zurück (aus Japan? aus Simbabwe?)
im 7. Jh. v.Chr. ordert Pharao Necho eine Expedition - überliefert vom zweifelnden Heredot - und die Heimkehrer berichten nach ihrer Ausfahrt aus dem roten Meer entlang der Westafrikanischen Küste, sie hätten die Sonne steuerbords gehabt (nur in südlicher Hemisphäre möglich) und kamen von Westen ins Mittelmeer zurück.
660 v.Chr. fiel Tyrus an die Assyrer und die Griechen begannen ihre Seefahrt in der Ägäis. Verlagerung des phönizischen Zentrums nach Westen. 9. Jh. v.Chr. Gründung Karthagos mit verzweigtem Handelsnetz entlang Nordwestafrikas, der Balearen und Sardiniens. Organisation zweier atlantischer Expeditionen.
525 v.Chr. ereicht Imilcone die Insel Tin (Cornwall)
fast zeitgleich segelte Annone entlang der marokkanischen Küste nach Süden (bis zur Flussmündung des Lisso = Senegal?), weiter nach Osten bis in Sichtweite des einzigen westafrikanischen Vulkans Mt Kamerun. In wenigen Monaten erreichten (falls es denn stimmt) die Phönizier, wofür die Portugiesen 2000 Jahre später viele Jahre brauchen sollten.

Pytheas

- geb. 380 v.Chr. in Massilia (Marseille) an der Rhônemündung. Als reicher und gebildeter Bürger unternahm er die Reise wahrscheinlich aus kommerziellen Gründen. Er folgte vermutlich den HandelsLandWegen entlang der Loire (da Gibraltar fest in der Hand der Rivalen aus Karthago) und der Rhône zum keltischen Hafen Corbilo in der Bretagne. Vorbei an der Insel Ouxisame (Quessant), überquerte er den Kanal gen Cornwall, zur Zinn-Händler-Insel St Michael (Ictis). Durch die Irische See, entlang der ebglischen, dann schottischen Küste, vorbei anden Hebriden, den Orkney Inseln, weiter nördlich (nordwestlich) dem fernsten aller Länder "Thule" entgegen, wo die See unbefahrbar ist und die Sonne nie untergeht. Rückzu segelte er die Ostküste Großbritanniens entlang (einige Exkursionen ins Landesinnere Englands, erkannte es als Insel) über die Nordsee nach Helgoland (Bernstein), von Abalo (=Helgoland) kehrte er über den Rhein und die Rhône zurück nach Massilia. Thule blieb lange das nördlichste Ende der Welt, für die Beschreibung des Packeises und der Sonne nördlich des Wendekreises wurde er oft belächelt. Er kritisierte das nördliche Wetter und lobte das Bier.

Alexander der Große

- Sohn von Phillip II, König der Makedonier
- 336 v.Chr. Thronbesteigung,
- bereits 334 v. Chr. Vereinigung der einzelnen griechischen Staaten unter Alexander
- mit Riesenstreitmacht nach Osten um Persisches Reich zu besiegen
- Schüler des Aristoteles, daher folgtem dem Heer Scharen von Historikern und Astronomen,
der Feldzug wurde zur Forschungsreise
- schnelle Eroberung Phöniziens, Ägyptens, Kleinasiens. Durch den Sieg über Darius (Dareios) III bei Gaugamela erwarb Alexander Babylon und Teile des persischen Kernlandes (Persien reichte damals bis an die indische Grenze). Über das iranische Hochland zum Kaspischen Meer, durch die Steppen Battrianas (heutiges Afghanistan) verfolgte Alexander den Nachfolger Darius' nach dessen Tod; von Nuristan über den Hindukusch in das Oxus-Tal (Amudarja). Im Kampf gegen die nomadisierenden Skythenim westlichen Turkistan überquerte er den Syrdarja und stand in Zentralasien, wo er sich südlich wendete. Überquerung von Indus ud Jhelum bis zum Beas (Nebenfluss des Sutlej = Satledsch) im Punjab. Dahinter lag die Wüste Thar, der Zugang zum Ganges-Tal. Alexander wollte weiter nach Osten, aber seinem geografischen Interesse stand die Meutereidrohung seines Heeres gegenüber. Flottenbau folgte, und Alexander segelte den Jhelum und einer seiner Generale (Nearchos?) nach Reparatur der Sturmschäden an der Flotte den Indus bis zum Indischen Ozean hinunter mit dem Auftrag einen Seeweg zur Mündung des Euphrat im persischen Golf zu finden, derweil Alexander selbst den Landweg durch Persien (Gedrosia = Belutschien) wählte. Dort traf er auf den widerständischen lokalen Herrscher Poros Seleukos mit 200 Kriegselefanten - das war freilich Gift für die Kavallerie Alexanders, Rettung erfolgte durch die effizienten Bogenschützen.

  • Zerfall des römischen Reiches, (Rom in Zahlen)
  • Erstarkung des Islams,
  • Machtübernahme durch die Barbaren,
  • Wikinger in Westeuropa, Nordamerika, Nordafrika, Asien

Die Wikinger

Nicht genug der Prügelei ... zu allem Überfluss kamen nun auch noch die nicht direkt als sanfte Seefahrer bekannten Wikinger ins Spiel ... bzw. ins Mittelmeer.
- Ende 8. Jh. Beginn blutiger Feldzüge von der skandinavischen Küste nach Europa
- 793 Verwüstung des Klosters Lindisfarne an der Ostküste Englands
- mit ihren ungewöhnlichen Langschiffen erreichten die Wikinger Irland, fuhren 855 die Seine hoch bis Paris welches sie gründlich plünderten. Andere verwüsteten die spanischen und portugiesischen Seehhäfen. Weiter östlich fuhren schwedische Wikinger die Wolga entlang, eroberten Nowgorod und Kiew, bedrohten Konstantinopel und syrische Städte.
- aber nicht nur Plünderfahrten, sondern auch Entdeckerfahrten
- schon 860 wohnten Norweger auf Island (60.000 BEwohner nach ca 100 Jahren), Bevölkerungsdruck und Ressourcenmangel führten zu Emigration und zur Erforschung des nördlichen Atlantiks auf der Suche nach dem Westen, von dem frühere Exilsuchende berichteten.
- 982 bricht Erik der Rote auf, von Island wegen Mordes verbannt, stiess er nach knapp 500 Nordmeer-Meilen auf unwirtliche Küste, der er südlich folgte ... um Kap Favel herum und in weniger lebensfeindlichem Gebiet in einen "Hafen": Godthab auf Grünland = Grönland, aber kein Holz für Schiffsbau, fieskalte Winter
- 922 startet Eriks Sohn Leif gen Westen und erreicht wenig später die Permafrostfelsen von Helluland (= vermtl. Baffin Island) und weiter südlich Labrador und Neufundland, hier wurde überwintert
- weitere Kolonisationbemühungen scheiterten jedoch und das eben entdeckte Nordamerika geriet wieder in Vergessenheit

Franziskaner, Dominikaner und Venezianer bei den Mongolen

Mitte d. 13. Jh. wenden sich die mongolischen Horden Europa zu. Südrussland , Ungarn und Polen wurden schlicht überrant. 1241 standen sie vor Wien und Dalmatien. So spontan wie gekommen ebbte die Angriffswelle ab, der Großkhan Ogodai war verstorben. Gleichzeitig lüftet damit Asien seinen Schleier und erste Reisende wandern gen Osten

Carpini und v. Rubruk (Papst Innonzenz IV)

1245 ruft Papst Innozenz IV einen Kongress ein.
Anlass: Verteidigung Europas vor erneutem Angriff der Mongolen
Ziel: Christianisierung der Mongolen und Verbündung mit ihnen gegen den Islam im Südosten

- unter den ersten gen Osten Reisenden waren die vom Papst Innonzenz IV gesendeten Franziskanermönche Giovanni de Piano Carpini und Wilhelm v. Rubruk
- im März 1246 startete Carpini mit seinen Begleitern von Lyon über Prag, Polen, Kiew (Febr.'47) entlang Dnepr zum Lager von Batu, Gouverneur des Khanats der Goldenen Horde, der die Weiterreise über die Wolga, vorbei am Aralsee und den nördlichen Tein Schan, zur Reichshauptstadt Karakorum erlaubt, wo sie augehungert und bei bis zu 7 Pferdewechseln täglich am 22.6. eintreffen (nahe Ulaanbataar = Ulan Bator), gerade zur Feier des neuen Herrschers Göjük, nach 4 Monaten wurden sie empfangen; Göjuk erklärte sich mit göttlicher Macht versehen und befahl dem Papst diese anzuerkenne, andernfalls würde er die Europäer als Feinde betrachten, im Nov. waren beide erfolglos zurück in Lyon, brachten jedoch die Historia Mongalolum zu Papier, mit dem Resultat; die Mongolen sind nicht zu bekehren und müssen daher bekämpft werden
- weniger pessimistisch schickte der frz. König Ludwig IX. weitere Gesandte nach Osten, aber auch die Mission des Dominikanermönches André de Longjumeau blieb erfolglos.

v. Rubruk

- 1252 reist Wilhelm v. Rubruk als Missionar, nicht als Gesandter (Ludwig IX.), in die Mongolei, wo jedoch inzwischen Göjük's Witwe von allen europäischen Königen einen Goldtribut einzufordern gedachte
- v. Rubruk's ironie-geladene Reise durch das Reich der Mongolen beschreibt das Kaspische Meer erstmalig als Binnengewässer, Karakorum sei nicht einmal mit einem Pariser Vorort vergleichbar, und nach einem theologischen Diskurs mit Mangu Khan, dem anschliessenden Sarazenen- und Nestorianer-Gesang und furchtbaren Besäufnis wendete sich die Situation hin zu einer Grundlage friedlichen Miteinanders und so war der missionarische Grundstein gelegt, die Händler nachfolgen zu lassen ...
- 1255
- ihre Reisen ebnen den Weg für Marco Polo

Marco Polo

- 1269 kehren 2 Brüder von erfolgreicher Nahosthandelsreise zurück (Konstantinopel, Sarai = Hauptstadt der goldenen Horde, Buchara, Cumbaluc = Peking, frdl. Besuch bei Kublai Khan, Abschied dort mit dem Auftrag 100 westliche Christenlehrer und Wissenschaftler herzubringen)
- Venezianer Marco Polo brach 1271 (nach der Wahl von Papst Gregor X.) mit Vater Nicolò und Onkel Matteo auf (weiterhin 2 papstbevollmächtigte Mönche, die strapazenbedingt bald umkehrten und viele Geschenke für den Großkhan) und blieb 21 Jahre im Dienst des Kublai Khan, Herrschers über das Gebiet zwischen Ungarn und Pazifik
- Weg über Laiazzo = Yumurtalik, per Karawane ans Schwarze Meer, Gewürzhafen Hormus am persischen Golf, Landweg über unruhiges Chorasan, 4 Tage durch den Hindukush und die Pamir-Hochebene, Kaschgar an der Seidenstrasse, Wüste Takla Makan, in Kanchou (Westchina) warten auf Khan-Audienz bis Mai 1275 in Sommerresidenz in Shang Tu, wo Kublai Khan und Marco Polo sofort chemisch harmonierten, was MArco in kurzer Zeit zum Vertrauten, Vertreter, Jagdgenossen, Regierenden, Beratenden und Bevollmächtigten des Khans machte
- als Gesandter reiste er quer durchChina bis Burma, verbrachte 3 Jahre in Chinsai = Hangzhou, machte Kurtinsanenerfahrung, bestaunte gepflasterte Strassen, lernte Maulbeerbaumrindenpapier kennen,
- 1292 verlässt Marco als Routenkundiger für persische Gesandte auf dem Heimweg endlich den Hof und die Dienste des Khans: Indischer Ozean, Ceylon, Landweg durch Persien und Armenien, Schwarzes Meer, 1295 wieder in Venedig (nicht ohne west-indischen Pfeffer mitzubringen)
- 3 Jahre später in genuesischer Gefangenschaft schreibt Marco gemeinsam mit einem Mithäftling Rustichello da Pisa Reisen des Marco Polo - die lange zuverlässigste Ortsbeschreibung der Gegend, märchenhafter Reichtum von Cathay und Cipangu = Japan und göeichzeitig historisches, ethnografisches Werk mit dienlichen Hinweisen für Händler, mit 143 Kopien in kurzer Zeit ein damaliger "Bestseller", in seinem Werk beschreibt er zahlenhaft den Reichtum, die Handelsware, die Anzahl von Brücken und Plätzen und damit - etwas idealisiert - die zentralisierte, organisierte Zentral-Macht einies universellen Reiches > so wurde die europäiusche Landkarte dramatisch erweitert und endlose Entdecker inspiriert die genannten Ort zu suchen und vom beschrieben Reichtum zu profitieren ... u.a. wurde Amerika wiederentdeckt - auf der Suche nach Indien

Der westliche Seeweg nach Indien: Die Portugiesen

 

Kolumbus entdeckt die "West Indies"

 

Magellan - einmal ringsrum

 

Araber und Chinesen

Ibn Battutah

Chinesen

Die spanischen Eroberer

Balboa

Cortéz

Pizarro

Coronado

Oben rum - die Nordpassage

 

Wissenschaft im Pazifik

Abel Tasman

James Cook

Jean Francoise de Galaup La Pérouse

Alexander v. Humboldt

 

Nordamerika

Meriwether Lewis & William Clark

Australien

Robert O'Hara Burke & William John Wills

Afrika

René Caillé

Heinrich Barth

John Hanning Speke & R. F. Burton

David Livingston

William Burchell

Pál Teleki von Szèk

Sven Hedin und Lhasa

 

Der Nordpol

Nansen

Peary

Nobile

Der Südpol

Robert Falcon Scott & Roald Amundsen

Chomolung(m)a - Göttinnen-Mutter des Landes

Hillary & Norgay auf dem Mt Everest - Dach der Welt - Dritte Dimension

Inner and Outer Space

vierte und Xte Dimension